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23.06.2018, 15:20 Uhr
Hahnenklee als politischer Spielball ?
Ungerechtfertigte Kritik eines ehem. Bundestagsabgeordneten
 

Unlängst hat der ehemalige Bundestagsabgeordnete Dr. Eckardt das äußere Erscheinungsbild Hahnenklees mit dem Wirken von CDU-Funktionären und Ortsbürgermeister Wilgenbus in Verbindung gebracht. Leider erscheint dieser Versuch nahezu lächerlich und relitätsfern. Und wenn er darauf abzielt, dass trotz der jüngsten Investitionen am Bocksberg sich am Ortsbild nichts weiter getan hat, weil dort eine CDU-Mehrheit agiert, ist dieses schlichtweg falsch. 

 

Neben den o.g. Investitionen haben etliche Hoteliers in Hahnenklee in den vergangenen Jahren ebenso mitgeholfen, das Erscheinungsbild und das Angebot in Hahnenklee deutlich zu verbessern. 

 

Der Wiesenweg in Hahnenklee-Bockswiese wurde nach jahrzehntelangen Diskussionen erneuert, die Triftstr. steht unmittelbar bevor. Die Rathausstr. wurde aktuell in das Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ aufgenommen. 

 

Gedankenspiele um eine Nachfolgenutzung des Kurzentrums sind zugegebenermaßen noch nicht von Erfolg gekrönt, aber es ist und bleibt auf der Agenda.

 

Das Hatix-Angebot kann für Touristen einen deutlichen Mehrwert bringen, die angedachten Veränderungen zur Verbesserung der Parksituation in Hahnenklee ebenfalls. Alles Dinge, die sich positiv auf Hahnenklee auswirken können, hoffentlich auch werden. Nicht unerwähnt sollte auch die nun jährliche Verleihung des Paul-Lincke-Rings bleiben, die das Renommee Hahnenklees verbessert und einen hohen Werbeeffekt bringt, wie wir aktuell mit der diesjährigen Preisträgerin Ina Müller  erlebt haben.

 

Bei seinem nächsten Besuch in Hahnenklee kann Herr Dr. Eckardt dann auch gerne die sich in nicht in städtischem Eigentum befindlichen Immobilien aufsuchen und deren Besitzer aufklären, was sie für ein attraktiveres Gesamtbild tun können, anstatt ein düsteres Bild von Hahnenklee zu zeichnen. 

 

Und vielleicht kann er auch bei einem Spaziergang um den Kranichsee darüber sinnieren, ob eine SPD-FDP-geführte Mehrheit mit SPD-Oberbürgermeister nicht schon im vergangenen Jahrzehnt hätte entgegenwirken können, unterstützt von ihm persönlich als damals noch aktiver Bundestagsabgeordneter ? 

 

Hier ein politisches Gegeneinander konstruieren zu wollen, erscheint für Hahnenklee deutlich kontraproduktiv und sollte daher unterbleiben.